einen neuen Arbeitsplaz nach dem Unfall finden

FAQ - Häufige Fragen

InArbeit ist Teil des beruflichen Rehamanagements der InReha GmbH, mit dem seit mehr als 15 Jahren viele hundert Rehabilitanden nach einem Unfall oder einer Berufserkrankung wieder ins Berufsleben zurück gefunden haben.

Die Nutzung des Portals ist kostenlos und nur im Rahmen des beruflichen Rehamanagements möglich. Wir haben hier nicht nur eines der besten Stellensuchportale.

Es ging uns mit InArbeit darum, die individuelle berufliche Integrationsbegleitung mit den Vorteilen eines digitalen Bewerbungscenters zu kombinieren.

Bei der aufsuchenden Begleitung war es ohne dieses Portal häufig kompliziert, die Bewerbungen zügig in guter Qualität zu erstellen, zu versenden und die Bewerbungsverläufe im Auge zu behalten. Dies gelingt mit dem Portal optimal – bei deutlich reduzierten (Fahrt-)Kosten.

Der Jobagent ist eine automatische Funktion, die mit der Stellenbörse auf dem Integrationsportal InArbeit verbunden ist.

Voraussetzung sind möglichst genaue Angaben in dem Bewerberprofil bzw. Stellensuchformular.

Der Jobagent sucht für Sie tagesaktuell alle passenden Jobs aus allen Stellenbörsen und Zeitungen.

Für Bewerber/innen mit Handicap werden die Kosten für das berufliche Rehamanagement in der Regel durch die zuständige Agentur für Arbeit, Rentenversicherung, Berufsgenossenschaft oder private Versicherung getragen.

Bitte klären Sie die Kostenübernahme vorab mit Hinweis auf das InArbeit-Portal.

Durch das InArbeit-Portal lassen sich die Kosten für ein berufliches Rehamanagement zum Teil erheblich senken – durch höhere Effizienz und teils deutlich reduzierte Besuchs- und Fahrtkosten.

Kostenträger wenden sich wegen der Kosten für das berufliche Rehamanagement an die Koordinatorin in der InReha-Zentrale bzw. verwenden das Kontaktformular.

Die Nutzung des InArbeit-Portals ist bei beauftragten Fallbegleitungen nicht mit Mehrkosten verbunden.

Unter Matching versteht man den Abgleich von Arbeitsplatzanforderungen einerseits, persönlichen Eigenschaften und Kompetenzen von Bewerbern um diesen Arbeitsplatz andererseits.

Dieser Abgleich wird häufig mit Profiling-Werkzeugen wie z.B. Fragebogen oder Tests vorgenommen, die z. T. softwarebasiert sind. Auf Basis dieser Ergebnisse können dann automatisierte Suchläufe und Zuordnungen durchgeführt werden.

Matching-Techniken sollen für eine höchstmögliche Kongruenz und Passgenauigkeit zwischen Anforderungen des Arbeitgebers und Kompetenzen des Bewerbers sorgen und Fehlbesetzungen bzw. Einarbeitungsrisiken minimieren.

Sie sollen Fluktuation minimieren und die Verweildauer im Job erhöhen.

Voraussetzungen sind eine präzise Kommunikation von Arbeitgeberanforderungen ebenso wie das Bewusstsein der zu Vermittelnden über ihre eigenen Fähigkeiten und Stärken. (vgl. Wikipedia, 03/2016)

Rehamanagement ist die umfassende Planung, Koordinierung und zielgerichtete, aktivierende Begleitung der medizinischen Rehabilitation und aller Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft auf der Grundlage eines individuellen Reha-Plans unter partnerschaftlicher Einbindung aller am Verfahren Beteiligten.

Das Rehamanagement orientiert sich an dem bio-psycho-sozialen Modell der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). Ziele sind:

  • nahtlose medizinische Rehabilitation
  • zeitnahe und dauerhafte berufliche und soziale Wiedereingliederung
  • selbstbestimmte Lebensführung der Versicherten/Geschädigten
  • frühzeitige Definition des Reha-Ziels
  • aktive Steuerung der medizinischen und beruflichen Reha: "Rehamanager als Lotse"
  • Optimierung / Verkürzung der medizinischen Reha
  • Reduktion der Gesamtfallkosten (vgl. Doris Habekost, DGUV, 12/2009)